Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden gehört zu den bedeutendsten Geschichtsmuseen Europas. Im Zentrum der Ausstellungen stehen der Mensch und die Frage nach den Ursachen und Folgen von Krieg und Gewalt. Es versteht sich als ein Forum für den Diskurs über die Rolle von Krieg und Militär in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
Olbrichtplatz 2
01099 Dresden
Stauffenbergallee (Tram 7/8, Bus 64)
täglich 10-18 Uhr
Mittwoch geschlossen
Letzer Einlass: 30 Minuten vor Schließung
Letzter Karten- und Gutscheinverkauf: 17 Uhr
Vorläufig sind Kartenzahlungen nicht möglich.
Dauerausstellung: regulär: 5 €, ermäßigt: 3 €
Sonderausstellung: regulär: 5 €, ermäßigt: 3 €
Kombi-Ticket: regulär: 7 €, ermäßigt: 5 €
Vorläufig sind Kartenzahlungen nicht möglich.
Freier Eintritt und Ermäßigungen u.a. für Angehörige der Bundeswehr sowie Kinder und Jugendliche.
Jahreskarten aus dem Jahr 2020 besitzen Gültigkeit bis 31. Juli 2022.
Montags freier Eintritt ab 15 Uhr.
Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden gehört zu den bedeutendsten Geschichtsmuseen Europas. Im Zentrum der Ausstellungen stehen der Mensch und die Frage nach den Ursachen und Folgen von Krieg und Gewalt. Es versteht sich als ein Forum für den Diskurs über die Rolle von Krieg und Militär in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Zu den Kernaufgaben des Museums gehören das Sammeln, Bewahren, Erforschen und Ausstellen historischer Objekte zur deutschen und internationalen Militärgeschichte. Das MHM in Dresden präsentiert hierzu eine umfangreiche Dauerausstellung sowie verschiedene Sonderausstellungen, die von vertiefenden Publikationen begleitet werden. Außerdem bietet das MHM ein vielfältiges öffentliches Kulturprogramm sowie umfangreiche pädagogische Angebote für zivile und militärische Besucherinnen und Besucher. Zum Militärhistorischen Museum der Bundeswehr gehören neben seinem Hauptsitz in Dresden auch das Militärhistorische Museum – Flugplatz Gatow in Berlin-Gatow mit Dauer- und Sonderausstellungen zur Geschichte der militärischen Luftfahrt. Eine Dauerausstellung zur »Faszination Festung« auf der sächsischen Festung Königstein hat ausschließlich während der Sommermonate geöffnet.
Die Architektur des amerikanischen Architekten Daniel Libeskind ist zugleich erstes und größtes Exponat des Museums. Wie ein Keil durchschneidet der Neubau das historische Hauptarsenal in der Dresdner Albertstadt. Der Neubau wird zum Gewaltinstrument, der den Altbau in zwei Hälften zerschneidet, er wird zum Stachel, zum Zeichen von Krieg und Schmerz. Zum Kontrapunkt des Arsenals, der Krieg nicht anerkennt, sondern in Frage stellt. Die symbolischen Verweise auf die Zerstörung und den Wiederaufbau Dresdens sind dabei evident: Die Spitze des Keils ist auf die Abwurfstelle der ersten Markierungsbomben gerichtet, seine Fläche entspricht im Umriss der zerstörten und größtenteils wieder hergestellten Fläche im Dresdner Stadtgebiet.
Oberst Dr. Armin Wagner
Dr. Kristiane Janeke
Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
Olbrichtplatz 2
01099 Dresden
+49 (0)351 823-2803
+49 (0)351 823-2894
mhmeingang@bundeswehr.org
Hauptmann Ann-Kathrin Nicolai
Zum Download Pressematerial Sonderausstellung Fallschirmjäger
Zum Download Pressematerial Sonderausstellung KZ überlebt
+49 (0)351 823-2759
mhmpressestelle@bundeswehr.org
Das Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden präsentiert auf 10.000 qm über 10.000 Exponate aus 700 Jahren Gewaltgeschichte, vom Spätmittelalter bis heute.
Im Museum stehen für Sie unsere Guides als Live-Speaker bereit, um Fragen zu beantworten und in Kurzführungen Exponate und Ausstellungsbereiche vorzustellen. Dieses Angebot gilt für Einzelpersonen und Kleingruppen. Sie treffen unsere Guides sowohl in der Dauerausstellung als auch in der Sonderausstellung »Hitlers Elitetruppe? Mythos Fallschirmjäger« an allen Öffnungstagen von 11 bis 14 Uhr und von 15 bis 17 Uhr.
Die Ausleihe von Multimediaguides ist möglich. In der Ausstellung finden Sie QR-Codes, über die Sie die Hörstationen (mit dem eigenen Datenvolumen) abrufen können.
Für Schulklassen und Bundeswehrgruppen sind wieder Führungen durch unsere Ausstellungen möglich. Allen anderen Besucherinnen und Besuchern empfehlen wir unsere Live Speaker in den Ausstellungen. Informationen zu unserem Vermittlungsprogramm entnehmen Sie bitte den Broschüren zum Download. Wir beraten Sie gern bei der Themenwahl und bei speziellen Absprachen für Ihre Gruppe.
Unsere Angebote für Familien, Jugendliche und Hortgruppen finden Sie hier.
Moderierte Lesung von Zeugnissen nationalsozialistischer Verbrechen
Aufzeichnung der Veranstaltung vom 5. Juli 2021
Um auch in Zukunft eine Kulturgeschichte der Gewalt erzählen zu können, pflegt das Militärhistorische Museum eine umfangreiche Sammlung, die in die Sachgebiete Militärtechnik, Handwaffen, Kunst, Bildgut, Schriftgut, Uniformen und Feldzeichen sowie Orden und Varia aufgeteilt ist. Mehr als 1,5 Millionen historische, aber auch Objekte jüngeren Datums lagern in den Depots.
Im Downloadbereich rechts finden Sie unsere allgemeinen Leihbedingungen zur Information.
mhmeingang@bundeswehr.org
Die Bibliothek ist Bestandteil der Sammlung des Museums und gleichzeitig Ort der Wissensvermittlung, der Forschung und des wissenschaftlichen Arbeitens. Der Bestand umfasst 49.000 Bände an Monographien von 1851 bis zur aktuellsten Literatur, Dokumente, darunter 1.000 historisch besonders wertvolle Bücher und Zeitschriften vom 16. Jahrhundert bis 1850, 15.000 Dienstvorschriften uvm.
Die Bestände der Bibliothek stehen vorrangig den Mitarbeitern des Museums und allen Bundeswehrangehörigen zur Verfügung. Für Nicht-Bundeswehrangehörige ist eine Präsenznutzung nach vorheriger telefonischer oder schriftlicher Anmeldung möglich, da die Anzahl der Lesesaalplätze begrenzt ist. Ein Online-Katalog steht nicht zur Verfügung. Um Ihnen eine Literaturliste zusammenstellen zu können, teilen Sie uns bitte bei der Anmeldung das Thema mit.
+49 (0)351 823-2815
mhmfist@bundeswehr.org
Olbrichtplatz 2 01099 Dresden
täglich: 10-18 Uhr Mittwoch geschlossen
mhmeingang@bundeswehr.org
Grav was with by Trilby Media.